Schwere Nebenwirkungen von Corona-Impfungen : Alle Details

Seit Dezember 2020 wurden Millionen Menschen gegen Covid inokuliert. Zur Frage, ob die Corona-Impfung gefährlich sein kann, antwortet das deutsche Paul Ehrlich-Institut: In Deutschland gibt es eine schwere Nebenwirkung für 5000 Impfungen. Erfahren Sie mehr zum sensiblen Thema der Nebenwirkungen nach einer Covidimpfung, und zur Frage der Entschädigung von Bürgern mit einem bestätigten Impfschaden.
Disclaimer : Personen, die eine Covid-Impfung wünschen, sollten das Nutzen-Risiko-Verhältnis mit ihrem Arzt besprechen. Sie können beim Arzt auch eine schriftliche Bestätigung der Entschädigungsregeln im Falle eines bestätigten Impfschadens anfordern. Personen, bei denen nach einer Covidimpfung verdächtige Nebenwirkungen auftreten, können eine Meldung an die zuständige Behörde tätigen. Dieser Artikel verwendet ausschließlich offizielle und verifizierbare Quellen.
Der deutsche Gesundheitsminister bestätigt, dass die Corona-Impfung schädlich sein kann
Im März 2023 informierte Karl Lauterbach, Deutschlands Gesundheitsminister, in einem Interview mit dem offiziellen deutschen TV-Sender ZDF über die Existenz von schweren Nebenwirkungen der Covid-Inokulationen. Lauterbach sprach in diesem Zusammenhang vom « Post Vac Syndrom ».
« Diese Schicksale sind absolut bestürzend. (…) Die Menschen tun mir ehrlich gesagt auch sehr leid. Es sind schwerste Einschränkungen, und davon wird auch einiges permanent sein. (…) Die Medikamente für eine Behandlung, die haben wir noch nicht. (…) Die Versorgungsansprüche sind oft sehr eng geschnürt. » (Karl Lauterbach, Gesundheitsminister von Deutschland, 2023)
Der Minister nannte im Interview die Zahl von « einer schweren Nebenwirkung pro 10 000 Injektionen ».
Aber : Laut einem Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), einer offiziellen Agentur für öffentliche Gesundheit in Deutschland, gibt es eine schwere Nebenwirkung pro 5000 Inokulationen (PEI-Bericht aus Mai 2022).
Seite 2 des offiziellen PEI-Berichts informiert, dass es 0,2 Meldungen von « schwerwiegenden Reaktionen » pro 1000 Inokulationen gibt. Das bedeutet, dass es bei 5000 Inokulationen 1 schwerwiegende Reaktion gibt. (Präzisierung : 0,2 x 5 = 1 , und 1000 x 5 = 5000).

Diverse offizielle TV-Sender haben bereits TV-Dokus zur Situation von Bürgern mit schweren Gesundheitsproblemen nach einer Covid-Inokulation ausgestrahlt. Die ZDF-Doku « Krank nach Corona-Impfung » kann hier aufgerufen werden.
Was ist eine schwerwiegende unerwünschte Nebenwirkung nach einer Covid-Impfung ? Die Definition des deutschen Paul Ehrlich-Instituts.
Das Paul Ehrlich Institut gibt auch eine Definition von « schwerwiegenden Nebenwirkungen », unter Bezugnahme auf das deutsche Arzneimittelgesetz (Seite 23 des oben zitierten PEI-Berichts aus Mai 2022):
« Nebenwirkungen, die tödlich oder lebensbedrohend sind, eine stationäre Behandlung oder Verlängerung einer stationären Behandlung erforderlich machen, zu bleibender oder schwerwiegender Behinderung, Invalidität, kongenitalen Anomalien oder Geburtsfehlern führen. Zusätzlich werden alle unerwünschten Reaktionen von besonderem Interesse nach COVID-19-Impfstoffen als „schwerwiegend“ klassifiziert, unabhängig von der gesetzlichen Definition für „schwerwiegend“ im AMG. » (Paul Ehrlich Institut)
Obwohl der deutsche Gesundheitsminister offiziell die grundsätzliche Existenz von schweren Impfschäden bestätigt hat, ist bei jedem einzelnen Fall die Frage einer Kausalität zwischen der Covid-Inokulation und dem Gesundheitsproblem geboten. Daher ist es auch möglich, dass jeder individuelle Fall einer gesonderten behördlichen Prüfung durch staatliche Stellen unterzogen wird, ehe eine Anerkennung eines Impfschadens erfolgt. Aus diesem Grund wird in diesem Artikel der Ausdruck « suspected adverse drug reaction » (verdächtige Impfnebenwirkung bzw. Verdacht eines Impfschadens) verwendet. In den USA wird auch der Terminus « vaccine adverse event reporting system (VAERS) « gebraucht.
Welche Arten von Nebenwirkungen und « suspected adverse drug reactions » sind nach einer Covid-Impfung möglich ?
Verdächtige Nebenwirkungen bei geimpften Personen können unterschiedlich stark sein, von geringfügig über moderat bis zu tödlich. Sie können zeitweilig sein oder dauerhaft. Es kann Nebenwirkungen geben, die sich noch in einem Genesungsprozess befinden (mit einem offenen Ausgang), und solche, die gelöst sind, aber dauerhafte Folgeschäden für den Patienten bedeuten.
Agenturen für öffentliche Gesundheit führen offizielle Register mit der Zahl der Fälle von « suspected adverse drug reactions » nach Covid-Inokulationen. In den USA werden diese Daten von den Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der Food and Drug Administration (FDA) verwaltet.
In Europa führt die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) ein entsprechendes öffentliches Register (Eudravigilance). Ausschließlich jene Fälle, die (vom Patienten oder Arzt) gemeldet werden, können gezählt werden. Verdächtige Impfnebenwirkungen, die nicht an Eudravigilance gemeldet werden, können logischerweise nicht zahlenmäßig erfasst werden.
Eudra Vigilance hat Berichte zu 27 Reaktionsgruppen (Krankheitsgruppen) :
Herzprobleme, vaskuläre Probleme (z. Bsp. Schlaganfall nach Corona-Impfung), Metabolismus-Störungen, Psychiatrische Probleme, Schwangerschaftskomplikationen, Probleme des Immunsystems, Störungen des Nervensystems (Guillain Barre Syndrom etc), Störungen des Fortpflanzungssystems (erektile Dysfunktion, Menstruationsprobleme etc) und mehr. Jede dieser Krankheitsgruppen hat verschiedene Unterkategorien, die der konkreten verdächtigen Krankheit des Patienten entsprechen.
Wie viele Fälle von suspected adverse drug reactions nach Impfungen gegen das Coronavirus Sars Cov-2 wurden an Eudravigilance gemeldet ?
Auf der Webseite von Eudra Vigilance kann die Zahl der « suspected adverse reactions » aufgerufen werden. Dieses Infoportal ist auf folgende Weise zu nutzen : auf der Startseite ist die Rubrik « suspected adverse drug reaction reports for substances » auszuwählen, dann der Alphabet-Buchstabe C (für Covid), dann ist auf der Liste hinunter zu scrollen, bis die Covid-Inokulationssubstanzen erreicht werden (ModeRNA, Janssen etc). Dann kann auf eine der Inokulationssubstanzen (14 Substanzen sind im August 2024 gelistet) geklickt werden. Als nächstes ist die Rubrik « number of individual cases for a selected reaction « anzuklicken (siehe das nachfolgende Beispiel für die Impfung von Biontech Pfizer namens Tozinameran).


Wenn Sie die Gesamtzahl der verdächtigen Nebenwirkungen für alle verschiedenen Covid-Impfstoffe (14 im August 2024) erfahren wollen, müssen Sie manuell alle individuellen Berichte addieren.
Nachfolgend sehen Sie eine Zusammenstellung aus Januar 2023 durch den Autor dieses Artikels. Für jeden kommerziellen Namen der Inokulationen können Sie die Zahl der verdächtigen Nebenwirkungen einsehen, für die 3 Kategorien « fatal (tödlich) » + « not recovered (nicht genesen) » + « recovered with sequelae (genesen mit bleibenden Schäden) ».
(Die beste visuelle Qualität erhalten Sie auf einem Computerbildschirm, aber nicht unbedingt auf einem Handy-Display).

Zögern Sie nicht, Ihren Arzt nach einem Update der offiziellen Impfschaden-Statistik und der Zahlen von Eudravigilance (oder CDC und FDA) zu den verdächtigen Nebenwirkungen nach Covid-Inokulationen zu befragen.
Wieviele Personen wurden bereits gegen Covid geimpft ?
Die Weltgesundheitsorganisation WHO informiert zur Zahl der Menschen, die eine Covidinokulation erhalten haben. Der Prozentsatz variiert von Land zu Land. Laut dem WHO-Dashboard gibt es die folgende Zahl an Menschen mit « mindestens einer Dosis eines Covid 19 Impfstoffes » (Update aus August 2024, für einige ausgewählte Länder):
Vereinigte Arabische Emirate = 100% / Kuba = 95%/ Portugal = 95% / Peru = 93 %/ Vietnam = 93%/ Kambodscha = 92%/ China = 90%/
Australien = 88% / Malta = 88% / Brasilien = 87% / Kanada = 87% / Spanien = 87%/ Italien = 85% / Frankreich = 84% / Japan = 83%/ Thailand = 83%/ Israel = 82%/ USA = 82%/
England = 79%/ Deutschland = 78% / Österreich = 78% / Mexico = 75%/ Tunesien = 75%/ Griechenland = 74% / Indien = 74% / Schweden = 73%/ Schweiz = 70%/
Marokko = 68%/ Ungarn = 65% / Monaco = 64%/ Polen = 61%/ Russland = 61%/
Kroatien = 57% / Slowakei = 52% / Serbien = 49% / Rumänien = 42 % / Südafrika = 41% /
Ukraine = 37% / Bulgarien = 31% / Kenia = 27% / Bosnien = 17% / Senegal = 16% / Haiti = 5 % /
Gibraltar + Grönland + Liechtenstein : keine Daten vorhanden auf der Webseite der WHO ;
Welche Regeln bestehen für die Impfschaden-Entschädigung bei bestätigten Nebenwirkungen einer Covid-Schutzimpfung ?
Der deutsche Gesundheitsminister drückte es im Interview im Jahre 2023 bereits aus: Entschädigungen für bestätigte Fälle von Impfschäden nach einer Covidimpfung sind ein sensibles Thema.
Die Europäische Kommission informiert auf ihrer Webseite, dass die EU-Mitgliedsstaaten die Hersteller der Covid-Impfungen zu entschädigen haben :
« Entsprechend den EU-Vorschriften über die Produkthaftung bleibt das Unternehmen haftbar. Um jedoch etwaige Risiken der Hersteller aufgrund der ungewöhnlich verkürzten Frist für die Impfstoffentwicklung auszugleichen, ist in den Abnahmegarantien vorgesehen, dass die Mitgliedstaaten den Hersteller in möglichen Haftungsfällen entschädigen, jedoch nur unter ganz bestimmten, in den Abnahmegarantien festgelegten Bedingungen. » (Homepage der EU-Kommission)
In manchen Ländern gibt es öffentliche Agenturen, die für die Entschädigung von Opfern von « medizinischen Unfällen » zuständig sind, wie etwa ONIAM in Frankreich.
Für betroffene Bürger sind die folgenden Fragen interessant : wie hoch ist das konkrete Budget für derartige nationale Entschädigungsinstitutionen und Programme ? Welches System wird bei den Entschädigungen angewendet : zum Bsp. eine Entschädigung anhand einer festgelegten Tabelle für jede Krankheit (eventuell degressiv nach Lebensalter), oder eine individuell zuerkannte Entschädigungszahlung nach einer individuellen Untersuchung des Patienten ? etc.
Welche Regeln gibt es für die Meldung einer verdächtigen Nebenwirkung nach einer Corona-Impfung an Eudravigilance ?
« Suspected adverse drug reactions » können von Privatpersonen und Ärzten gemeldet werden, durch Nutzung der im jeweiligen Land vorgesehenen Formulare.
In Frankreich gibt es für Meldungen das Formular Cerfa 10011*07.
In Deutschland kann eine Information über die Homepage des Paul Ehrlich Instituts gemacht werden.
In Österreich kann die Meldung über die Webseite des « Bundesamts für Sicherheit im Gesundheitswesen » (BASG) erfolgen.
Bitte beachten Sie, dass ausschließlich jene « suspected adverse drug reactions » die gemeldet werden, von den öffentlichen Stellen bearbeitet (und – falls ein Impfschaden anerkannt wird – entschädigt) werden können.
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